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Einrichtungen

Zwei Jungs liegen im hohen Gras.

Hier finden Sie unsere Kitas in Dresden.


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Integrations-Kita „Löbtauer Schmetterlinge“

INDEPENDENT LIVING Stiftung Betriebsteil KITA Sachsen

Integrations-Kita „Löbtauer Schmetterlinge“
Emil-Ueberall-Straße 9
01159 Dresden
Tel.: (0351) 42 75 09-42
Fax: (0351) 42 75 09-41

Plätze
112 Plätze für Kinder vom Krippenalter bis zum Schuleintritt, davon 8 Integrationsplätze.

Öffnungszeiten
Mo.–Fr. 06:00–17:30 Uhr
Keine Schließzeiten

Ansprechpartnerinnen
Viola Dietzschold
Leiterin, Geschäftsführerin
Mobil: (0160) 94 93 64 39
E-Mail: viola.dietzschold@independentliving.de

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Konzeption

Termine

  • Projekte mit Kindern
  • Exkursionen in der Stadt Dresden
  • Büchereibesuche
  • AGs für Kinder und Eltern
  • thematische Elternabende
  • Erlebnisnachmittage mit den Eltern

Für unsere Rundgangstermine melden Sie sich bitte in der Kita an.

25.03.2019
16:00 Uhr - 17:00 Uhr
Rundgang 2
27.05.2019
16:00 Uhr - 17:00 Uhr
Rundgang 3
29.07.2019
16:00 Uhr - 17:00 Uhr
Rundgang 4
23.09.2019
16:00 Uhr - 17:00 Uhr
Rundgang 5
25.11.2019
16:00 Uhr - 17:00 Uhr
Rundgang 6

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Aspekte der pädagogischen Arbeit

Das Beobachten der Kinder und Wahrnehmen ihrer Signale spielt eine wesentliche Rolle im Alltag. Daraus erschließt sich für uns, welchen Entwicklungsimpuls die einzelnen Mädchen und Jungen benötigen und wie Rahmenbedingungen dafür verändert werden können. Besondere Berücksichtigung finden hierbei auch bindungstheoretische Aspekte.

Die Kindertageseinrichtung arbeitet nach dem offenen Konzept. Damit wird individuelles, selbstgesteuertes Lernen ermöglicht. Die Lernprozesse werden von Erzieherinnen und Erziehern begleitet, unterstützt und dokumentiert. Regeln des Zusammenlebens werden gemeinsam erarbeitet, gelebt und immer wieder überdacht.

Offene Arbeit heißt, die Kinder können ihren Spiel- und Lernort, ihre Spielpartner/-innen frei wählen und alle Materialien sind jederzeit für alle Kinder frei zugänglich. So können sie ihre Umwelt auf vielfältige Weise selbst erkunden. Gleichzeitig bieten wir den Mädchen und Jungen die Möglichkeit, sich zurückzuziehen, wenn sie das Bedürfnis nach Ruhe haben, sowie sich einer selbst gewählten Bezugsperson zuzuwenden.

Wichtig für unsere Arbeit ist eine Grundstruktur, die Sicherheit und Orientierung bietet. Eine Erzieherin oder ein Erzieher ist für die Beobachtung und Dokumentation der Entwicklung Ihres Kindes verantwortlich und steht ihm als verlässliche Bezugsperson jederzeit zur Seite.

In unserer Einrichtung können die Kinder auch im Garten das gesamte Spielgelände nutzen. Der Außenbereich umfasst für alle Mädchen und Jungen interessante und vielfältige Anregungen, ihren eigenen Bedürfnissen nachzugehen.

Besonderen Wert legen wir auf die Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Erzieher/-innen sowie auf die Gestaltung der Spiel- und Lernorte.

  • Ein Junge umklammert einen Baum
  • Ein Mädchen malt kreativ auf einer Leinwand
  • Kinder sitzen an einem Tisch im Garten und Konfetti fällt herunter
  • Zwei Jungen liegen im hohen Gras

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Das pädagogische Team der Einrichtung besteht aus 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer Leiterin. Das Spektrum der Qualifikationen reicht von staatlich anerkannten Erzieherinnen/Erziehern, zum Teil mit heilpädagogischer Zusatzqualifikation bis hin zu Diplom-Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen.

 
 

Kinderkrippe (neun Wochen bis drei Jahre)

„Lernen soll nicht satt machen, sondern hungrig.“ Armin Krenz

„Bildung beginnt mit Neugier“ Peter Bieri

Infografik

Bildung beginnt nicht erst in der Schule sondern fängt mit der Geburt an. Besonders in den ersten drei Lebensjahren werden die Grundlagen für das spätere Leben gelegt.

Damit Bildung überhaupt passieren kann, müssen die Grundbedürfnisse jedes Kindes, wie Nahrung, Sicherheit und Zuwendung befriedigt sein. Sind diese Grundbedürfnisse erfüllt, dann gewinnt ihr Kind die Freiheit auf Entdeckungstour zu gehen und Neues zu lernen. Das Wohlbefinden ihres Kindes ist Priorität. Die bei uns praktizierte Eingewöhnung zeigt ihrem Kind, dass es sich sicher fühlen kann und seine Bedürfnisse erfüllt werden.

Dabei spielt der Bindungs- und Beziehungsaufbau eine sehr wesentliche Rolle. Die Bindung ist eine besondere Art von Beziehung, die ihr Kind in den ersten Monaten zu mindestens einer Person (meist Mutter und/oder Vater) eingeht. Ein gelungener Beziehungsaufbau zu den Erzieher/-innen und den Mädchen und Jungen, unterstützt durch Sie als Eltern, ermöglicht dem Kind frühkindliche Bildung.

Unser Team hat sich für eine flexible und individuelle Eingewöhnung entschieden, d. h. die Eingewöhnungszeit dauert mehrere Wochen, mit steigender Stundenzahl und verläuft in vier Phasen.



Kindergarten (drei Jahre bis zum Schuleintritt)

Spiel ist Lernen

Der Tag in unserer Kita „Löbtauer Schmetterlinge“ orientiert sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder und ist daher flexibel gestaltet. Sicherheit und Struktur bieten die festen Zeiten für Essen und Mittagsruhe.
Kinder können selbst entscheiden, was, wo, mit wem und wie lange sie spielen. Indem sie ihren Spielideen konstruktiv nachgehen können, entdecken sie spielerisch ihre Umwelt und erwerben auf diese Weise vielfältige Kompetenzen. Die Erzieher/-innen stehen ihnen dabei stets als Bezugspersonen und verlässliche Partner zur Seite. Sie erkennen die Neugier, Stärken und Interessen der Kinder, begleiten diese und fordern sie heraus.


Übergänge

Der Übergang von der Familie in eine Kindertageseinrichtung bedeutet Aufbruch, Veränderung und doch auch Herausforderung und Entwicklungschance für alle Beteiligten – vor allem jedoch für das betreffende Mädchen oder den betreffenden Jungen.

Ein Wechsel innerhalb des Hauses ist für Dreijährige eine genauso große Herausforderung, wie ein Übergang in die Schule. Er wird nicht nur im Team, sondern auch mit den Eltern und den Kindern gemeinsam intensiv vorbereitet. Die Kinder haben ausreichend Zeit, die neuen Räume kennenzulernen und Vertrauen zu den Erzieherinnen und Erzieher des Kindergartens aufzubauen. Während der gesamten Zeit ist uns die enge Absprache im Haus als auch mit den Eltern sehr wichtig, um die Individualität jedes Kindes zu beachten.

Die beste Schulvorbereitung ist das tagtägliche ausgelassene Spielen und Entdecken. Sie beginnt mit dem Eintritt in die Einrichtung. Im Spiel erwerben die Kinder wichtige Lernkompetenzen, unter anderem Konzentrations-, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeiten.

Der Übergang in die Grundschule wird von Fachkräften und Eltern gleichberechtigt gestaltet. Dazu nutzen wir gegenseitige Besuche in den Einrichtungen (Schule, Kita), gemeinsame Elternabende oder Exkursionen mit den Mädchen und Jungen in die Schulen, z. B. zu Schulkonzerten. Mit dem Angebot besonderen Materials und in zahlreichen Gesprächen kommen wir dem Interesse der älteren Mädchen und Jungen am Thema „Schule“ entgegen.


Zusammenschnitt mit Kindern der Kita.

 

Kita „Entdeckerkiste“

INDEPENDENT LIVING Stiftung Betriebsteil KITA Sachsen

Kita „Entdeckerkiste“
Gebauer Straße 4
01189 Dresden
Tel.: (0351) 40 27 98-10
Fax: (0351) 40 27 98-11

Plätze
106 Plätze für Kinder vom Krippenalter bis zum Schuleintritt.

Öffnungszeiten
Mo.–Fr. 06:00–17:30 Uhr

Ansprechpartnerinnen
Elke Frenzel
Leiterin
(0351) 40 27 98-12
E-Mail: elke.frenzel@independentliving.de

Termine

  • Exkursionen in den Wald und in die Umgebung
  • Büchereibesuche
  • Thematische Elternabende in den Bereichen
  • Besuche der 80. Grundschule

26.06.2019
16:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Rundgang
09.10.2019
16:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Rundgang

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Aspekte der pädagogischen Arbeit

„Kinder sind kompetent – alle, von Anfang an. Sie sind aktiv, nehmen Kontakt auf, passen sich an, grenzen sich ab, kooperieren. Sie untersuchen und verwandeln die Dinge, die sie vorfinden, sind kreativ und voller Ideen. Sie sind erstaunlich stark und widerstandsfähig, bleiben hartnäckig an ihren Vorhaben, überschreiten Grenzen, sind mutig und voller Kraft. Sie machen sich ein Bild von der Welt, indem sie diese Welt mit ihren Mitteln erobern.“
Gerlinde Lill in TPS 7/2011 – Offene Arbeit


Da dies auch unserem Bild vom Kind entspricht, arbeitet die Kindertageseinrichtung „Entdeckerkiste“ nach dem offenen Konzept.

Das 2011 erbaute Haus hat ein klares Raumkonzept mit lichtdurchfluteten und funktionell eingerichteten Räumen. Der Garten unserer Einrichtung lädt alle Altersgruppen zum Klettern, Experimentieren und Spielen ein. In diesem Kontext schaffen die Pädagoginnen und Pädagogen ein Umfeld, in dem Kinder ihre Neugier ausleben, ihren Mut erproben und sich in ein Spiel vertiefen können. Sie unterstützen die Selbstbestimmungs- und Beteiligungsrechte der Kinder, sie setzen den Rahmen in dem die Kinder agieren.

Offene Arbeit heißt für uns, Spielräume und Grenzen zu definieren und Willkür auszuschalten.

Jedes Kind ist anders, bringt individuelle Voraussetzungen und Erfahrungen, Interessen und Bedürfnisse mit. Dies verlangt eine hohe Aufmerksamkeit der Pädagoginnen und Pädagogen. Durch Beobachtung und Dokumentation nehmen wir die Themen und Interessen jedes Kindes wahr und geben ihnen Raum und Zeit, diese zu verwirklichen.

Vom ersten Tag an arbeiten wir eng mit den Eltern zusammen. An Nachmittagen für interessierte Eltern, bei Erst- und Aufnahmegesprächen steht der Übergang in die Kindereinrichtung im Vordergrund. Dabei lernen die Eltern und die Kinder das Konzept und die Räumlichkeiten kennen. Nach Aufnahme des Kindes, richten wir unseren Fokus auf eine enge Erziehungspartnerschaft, um gemeinsam die Entwicklung des Kindes bis zum Schuleingang zu begleiten.

Das Team der Einrichtung setzt sich aus 12 Mitarbeiter/-innen (Pädagoginnen/Pädagogen, Teamleiterinnen/Teamleitern, eine Leiterin) zusammen. Die pädagogischen Fachkräfte sind staatlich anerkannte Erzieher/-innen, Kindheitspädagoginnen/-pädagogen oder Diplom-Sozialpädagoginnen/-pädagogen. Um die Ausbildung künftiger Fachkräfte zu unterstützen, arbeiten wir als Praxisstelle mit der Evangelischen Hochschule Dresden und den freien Fachschulen der Landeshauptstadt Dresden zusammen. Wir haben jährlich mindestens eine/einen Studentin/Studenten oder auszubildende/-n Erzieher/-in im Team.

  • Ein Junge umklammert einen Baum
  • Ein Mädchen malt kreativ auf einer Leinwand
  • Kinder sitzen an einem Tisch im Garten und Konfetti fällt herunter
  • Zwei Jungen liegen im hohen Gras

 

Kinderkrippe (ein bis drei Jahre)

Pädagogischer Schwerpunkt im Krippenbereich

Das Spiel ist die beste Möglichkeit damit Kinder sich bilden. Kinder unter drei Jahren wollen die Welt aktiv spielend entdecken und erforschen, sie wollen kreativ sein, ausprobieren, beobachten und imitieren. Dafür brauchen sie einerseits anregende und fantasievolle Materialien und andererseits Erwachsene, die ihnen den Raum und die Zeit dafür geben. Gemeinsam zu entdecken und wahrzunehmen, ist einer der bedeutendsten Bestandteile unserer pädagogischen Arbeit mit den Krippenkindern. Das Fundament für gemeinsames Entdecken bildet die sichere Bindung zwischen dem Kind und der Pädagogin / dem Pädagogen. Der Grundstein wird mit der Eingewöhnung gelegt.

  • Bemalte Kinder freuen sich
  • Ein Kleinkind freut sich weil er auf Papier pinselt
  • Ein Kleinkind rutscht die Rutsche herunter
  • Kinder nehmen sich Essen aus einer Schale
  • Kinder pflanzen im Garten
  • Kinder sitzen am Tisch im Garten und Konfetti fällt herab


Eingewöhnung

Die Erfüllung der Grundbedürfnisse jedes Kindes, wie Nahrung, Sicherheit und Zuwendung bildet die Grundlage für unbeschwertes Entdecken und ermöglicht damit den Aufbau einer sicheren Bindung zu neuen Vertrauenspersonen.

Für die erste Zeit der Eingewöhnung wurde eigens ein Raum gestaltet. Dieser liegt zentral, so dass die neuen Kinder aus einem sicheren Abstand die Abläufe der Krippe und die anderen Kinder kennenlernen können. Sobald die neuen Kinder Interesse an weiteren Räumen zeigen, werden ihnen die Möglichkeiten geboten, diese zu erkunden. Die Bezugserzieherin / der Bezugserzieher bildet dabei einen „sicheren Hafen“ zu dem das Kind immer zurückkehren kann.

Unsere Pädagoginnen und Pädagogen erkennen durch eine aktive Beobachtung und Dokumentation die Bedürfnisse der Kinder und orientieren daran, um fördernde Bildungsangebote daraus abzuleiten. Schon im Krippenalter sollen die Kinder sich selbst als fähig und selbstwirksam erleben.

Im Tagesverlauf können sich die Kinder einen Themenbereich auswählen, ihre Selbstständigkeit im Kinderrestaurant erproben und selbst entscheiden, ob sie an Aktivitäten z. B. dem Morgenkreis, teilnehmen. Die Selbstständigkeit der Kinder wird dabei altersentsprechend berücksichtigt.

Der Übergang von der Krippe in den Kindergarten findet zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr statt. Dieser Prozess wird gemeinsam mit den Kindern besprochen und mit einem Abschlussprojekt gestaltet.

 

Kindergarten (drei Jahre bis zum Schuleintritt)

Das Ziel unserer täglichen Arbeit ist es, die Kinder in ihrer Entwicklung zu selbstständigen und -bewussten Persönlichkeiten zu begleiten. Grundlage für diese Bildungsprozesse sind auch im Kindergartenalter vertrauensvolle Beziehungen. Deshalb wird der Übergang von der Krippe in den Kindergarten in einer Umgewöhnungsphase von Pädagoginnen/Pädagogen intensiv begleitet.

  • Ein Junge umklammert einen Baum
  • Ein Kind hinterlässt grüne Handabdrücke auf Papier
  • Ein Mädchen hält eine einzelne Feder in die Kamera
  • Zwei Jungs malen kreativ auf einer Leinwand
  • Zwei Jungs spielen mit einer Pipette und roter Farbe
  • Zwei Mädchen geben Essen aus


Pädagogischer Schwerpunkt im Kindergarten

Im täglichen Miteinander legen wir Wert auf eine partnerschaftliche und demokratische Atmosphäre, in der jeder respektiert wird und gegenseitige Rücksichtnahme den Umgang prägt. Durch klare Alltagsstrukturen und Regeln können sich die Kinder im offenen Alltag orientieren.

Die Kinder wählen den Raum in welchem sie sich aufhalten und beschäftigen sich je nach Interesse selbst. Der Garten steht als Bewegungsmöglichkeit jederzeit zur Verfügung. In unterschiedlichen Themenbereichen können sich die Kinder spielerisch mit ihren Themen und ihrer Umwelt auseinandersetzen. Dabei werden sie von unseren Pädagoginnen/Pädagogen kompetent unterstützt und angeregt.

Durch regelmäßige Kreativangebote, Musik- und Gesprächskreise, Sport, sowie Projekte und Ausflüge wird diese Form des Lernens ergänzt.

Die Kinder werden im Alltag beteiligt. Sie bringen ihre Ideen für Ausflüge, Feste und Angebote ein und organisieren sie mit. Dadurch lernen die Mädchen und Jungen Verantwortung zu übernehmen und werden handlungsfähig in Alltagssituationen. Auch bei der Raum- und Gartengestaltung, sowie bei der Essenauswahl entscheiden die Kinder mit.

Der Übergang von der Kita in die Schule ist ein Prozess, den Eltern und pädagogische Fachkräfte gemeinsam begleiten. Schon mit dem Eintritt in die Kindertageseinrichtung beginnt die Vorbereitung auf die Schule. Im letzten Kindergartenjahr wird ein besonderes Augenmerk auf die Förderung motorischer und kognitiver Fertigkeiten gelegt. Darüber hinaus lernen die Kinder sich sicher im Verkehr zu bewegen und im Stadtteil zu orientieren. Durch spezielle Ausflüge wird das Selbstverständnis als Vorschüler/-in gefördert.

Kooperationspartner

  • 80. Grundschule „An der Windbergbahn“
  • Bibliothek Plauen
  • Polizei Plauen
  • Zusammenarbeit mit „Seniorentagesstätte Klostermann“
  • Zusammenarbeit „Dresdner Sportbund“

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