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Einrichtungen

Drei Kinder klettern auf Baumstämmen.

Hier finden Sie unsere Angebote in Hohen Neuendorf.


Hier finden Sie unsere Angebote in Hohen Neuendorf.


Kita „Waldwichtel“

Independent Living – Kindertagesstätten für Hohen Neuendorf gemeinnützige GmbH

Logo Kita Waldwichtel

Kita „Waldwichtel“
Hirschallee 9
16556 Hohen Neuendorf
Tel.: (03303) 29 79-60

Öffnungszeiten
06:00–19:00 Uhr
Die Öffnungszeiten orientieren sich am Bedarf der Kinder und Eltern. Wir schließen am 24. und 31.12., und für zwei Teamfortbildungstage im Jahr. Der Kita-Ausschuss beschließt die Schließung für Brückentage und die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr circa ein Jahr im Voraus.

Leiter
Danilo Schwarz
E-Mail: danilo.schwarz@independentliving.de
Tel.: (03303) 29 79-62

Ansprechpartner für Mehrförderbedarf:
Guido Lemke
E-Mail: guido.lemke@independentliving.de
Tel.: (03303) 29 79-64
Mobil: (0170) 457 02 33

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Eingewöhnungskonzept
Anmelde-Formular
Konzeption

Bereiche:

  1. Krippe
  2. Kiga-Entdecker
  3. Kindergarten


1. Krippe

In unserer Krippe werden die Kinder im Obergeschoss des Hauses betreut. Dort stehen den Kindern Sanitäreinrichtungen, ein Raum zum Essen und kreativen Tätigkeiten, soziales Leben (Puppen u. ä.), Bibliothek, ein Bau-, Experimente-, Musik- und Schlafraumraum zur Verfügung.

Im Krippenbereich betreuen wir die Jungen und Mädchen in altersgemischten Bezugsgruppen. Sie werden momentan von acht Mitarbeiterinnen ganztägig betreut. Davon sind derzeit zwei Mitarbeiterinnen Auszubildende.

Im Krippenbereich findet offene Arbeit statt. So können alle Kinder frei wählen, wo und mit wem sie spielen möchten. Den Sportraum im Haus können die Jüngsten an allen Tagen in der Woche nutzen. Ein Teil des Gartens ist für Kinder im Krippenalter gestaltet, wobei der gesamte Garten von den Jüngsten genutzt werden kann.

Wir möchten damit den Kindern den Übergang in den Kindergarten erleichtern und ihnen die Möglichkeit geben, zwischen verschiedenen Spielpartnerinnen oder Spielpartnern und Spielmaterialien zu wählen.

Die elementaren Grundsätze des Landes Brandenburg sind selbstverständlich die Grundlage unserer Arbeit.

Jedem Kind steht ein Portfolio zur Verfügung, in dem die Entwicklung des Kindes dokumentiert wird.

Besonderheiten

  • Am zweiten Dienstag eines jeden Monats, von 15:00 bis 16:00 Uhr, führen wir eine Schnupperstunde zum Kennenlernen durch. Hier kann jedes Elternteil mit seinem Kind teilnehmen, unsere Mitarbeiter und Eltern Gleichaltriger kennenlernen, erste Fragen loswerden und dem Kind die Möglichkeit geben mit Gleichaltrigen in Kontakt zu kommen.
  • Wir nehmen viermal im Jahr Kinder auf (01.03./01.06./01.09./01.11.).
  • Wir bieten eine Eingewöhnungszeit von vier Wochen an. Die Dauer richtet sich am Bedürfnis der Kinder aus.
  • Unsere heilpädagogischen Mitarbeiter/-innen sind im regelmäßigen Austausch mit den pädagogischen Fachkräften über die Entwicklung der Kinder. Durch Teilnahme am Alltag der Kinder und gezieltes Beobachten können so besondere Entwicklungen aber auch Defizite festgestellt werden, die dann mit den Eltern besprochen werden um gemeinsam entwicklungsfördernde Maßnahmen festzulegen.
  • Unser Team ist stark altersgemischt und besteht aus weiblichen und männlichen Mitarbeitern, sowie Heilpädagogen.
  • Wir bilden berufsbegleitend Erzieher/-innen aus.

 

Tagesstruktur

Alle Zeiten bilden einen Rahmen für unseren Tag in der Kinderkrippe. Gegebenenfalls werden sie an die Tagessituation angepasst und auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt.

6:00 8:00 Uhr Frühdienst, Ankommen der Kinder, Freies Spielen, Malen, Basteln, etc.
8:00 9:00 Uhr Frühstück, in diesem Zeitrahmen steht den Kindern, die mit uns frühstücken möchten, ein Frühstücksbüfett zur Verfügung.
9:00 11:00 Uhr Angebote/freies Spiel, die Dauer der Angebote richtet sich nach Inhalt, Interesse und Ausdauer der Kinder und ist nicht als starrer Rahmen zu sehen. Aufenthalt im Freien/freies Spiel oder Sportraumnutzung.
11:00 Uhr Mittagessen Krippe
12:00 / 13:30 Uhr Mittagsruhe
13:45 14:45 Uhr Vesper - Krippe
14:30 15:00 Uhr Nachmittagsangebot, freies Spiel und weitere Angebote.
ab 15:00 Uhr Tagesausklang bei freiem Spiel drinnen oder draußen.

Eingewöhnung

Wir nehmen viermal im Jahr Kinder auf (01.03./01.06./01.09./01.11.).

Die Eingewöhnung erfolgt ab dem Tag der Aufnahme und umfasst in der Regel vier Wochen.

In den ersten Tagen erhalten Sie alle relevanten Informationen (siehe auch nebenstehendes Eingewöhnungskonzept) und haben Gelegenheit sich mit der Bezugserzieherin oder -erzieher Ihres Kindes auszutauschen.

Der Übergang von der Krippe in den Kindergarten erfolgt über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen und wird durch pädagogische Fachkräfte des Krippen- und des Kiga-Bereiches begleitet, so dass die Kinder den neuen Bereich schrittweise kennenlernen.

  • Das Badezimmer der Krippe
  • Ein Einblick in die Krippe 2
  • Ein Einblick in die Krippe


2. Kiga-Entdecker

Im Kiga-Entdecker-Bereich werden die Kinder ab zwei Jahre betreut. Besonderheit dabei ist, dass diese Kinder schon mit den anderen Kiga Kindern im stetigen Kontakt sind. In diesem Bereich arbeiten drei pädagogischen Fachkräfte.

Der Übergang in den Kindergarten erfolgt für diese Kinder ab dem dritten Lebensjahr. In diesem Bereich arbeiten vier pädagogischen Fachkräfte.

Übergang in den Kindergarten

Krippenkinder werden einen Monat vor dem Wechsel in den Kindergarten durch die pädagogischen Mitarbeiter/-innen beider Bereiche eingewöhnt. Je nach Entwicklungsstand der Jungen und Mädchen erfolgt der Übergang in den Kindergarten zwischen 2,5 und 3,5 Jahren. Die Überleitung erfolgt nach dem Standard Eingewöhnung.

In unserem Kindergarten stehen circa 70 Plätze für Kinder von drei Jahren bis zum Jahr vor der Einschulung zur Verfügung. Die Gruppe der Vorschulkinder wird im Gebäude des Hortes betreut.

Die Jungen und Mädchen sind im Erdgeschoss der Einrichtung untergebracht. Über verschiedene Funktionsräume hinaus sind hier Sanitäreinrichtungen, ein Sportraum, ein Essenraum mit Kinderküche – Wichtelstübchen genannt - und ein Garten vorhanden.

Im Kindergartenbereich betreuen wir mit sieben Mitarbeiter/-innen die Jungen und Mädchen in altersgemischten Bezugsgruppen. Davon ist derzeit eine Mitarbeiterin Auszubildende.

Am Vormittag haben wir zusätzliche Hilfe von Mitarbeiter/-innen aus dem Hortbereich.

Wir geben den Kindern die Möglichkeit, entsprechend ihrer Entwicklung und ihrem Interesse zwischen verschiedenen Räumen zu wählen und sich ihre Spielpartnerinnen oder Spielpartnern und Spielmaterialien gezielt auszusuchen.

Die elementaren Grundsätze des Landes Brandenburg sind selbstverständlich die Grundlage unserer Arbeit.

Jedem Kind steht ein Portfolio zur Verfügung, in dem die Entwicklung des Kindes dokumentiert wird.


3. Kindergarten

Heilpädagogischer Bereich

Heilpädagogische Förderung der Kinder mit bewilligtem pädagogischen Mehrbedarf bzw. erhöhtem Förderbedarf (Integration)

In unserer Kindertagesstätte werden nach Bedarf und vorheriger amtlicher Bewilligung mit den Erziehungsberechtigten eines behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindes abgesprochene Maßnahmen zur Frühförderung und Einzelintegration vom Gesamtteam, insbesondere von den angestellten heilpädagogischen Fachkräften, ergriffen.

Grundlagen dafür bilden die enge Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten und im Team, sowie die fachärztliche Stellungnahme zum bestehenden oder drohenden Behinderungszustand des Kindes. Je nach Herkunft des Kindes liegt ein erhöhter Förderbedarf des Typs A oder B (Berlin) oder ein pädagogischer Mehrbedarf bzw. ambulanter Frühförderbedarf (Brandenburg) vor.

In jedem Fall muss vor Aufnahme eines behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindes die Bewilligung zur Leistungserbringung des zuständigen Jugendamtes (Berlin) oder Sozialamtes (Brandenburg) vorliegen.

Wird das Kind bereits in unserer Einrichtung betreut, so werden die Erziehungsberechtigten in zusätzlichen Entwicklungsgesprächen zu der drohenden oder bestehenden Behinderung von Bezugserzieher/-in und heilpädagogischer Fachkraft informiert und beraten und zur weiteren Diagnostik an Kooperationspartner wie Kinderärzte, sozialpädiatrische Zentren, Gesundheitsämter oder kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanzen verwiesen.

Mit der schriftlichen Bewilligung zur Leistungserbringung beginnt die heilpädagogische Förderplanung entsprechend der vorherigen Diagnostik, Einschätzung der Erziehungsberechtigten, vorliegenden ärztlichen Befunde und Fallbesprechungen im Team.

Die Förderplanung wird mit den Erziehungsberechtigten und dem Team besprochen und mindestens quartalsweise an die aktuelle Entwicklung des Kindes angepasst. Mindestens jährlich, bei Bedarf und auch auf Anfrage wird die Kindesentwicklung den Erziehungsberechtigten und dem Leistungsträger (Jugendamt bzw. Sozialamt) in Form eines  Entwicklungsberichts dargestellt.

Begleitend zur Förderung werden den Erziehungsberechtigten mindestens halbjährliche Entwicklungsgespräche angeboten. Nach Bedarf finden diese Gespräche in Form von Erziehungsberatungen auch wöchentlich statt.

Angebot der Entwicklungs- und Erziehungsberatung für alle Erziehungsberechtigten (Elternsprechstunde):

Auf eigenen Wunsch, auf Empfehlung des/der Bezugserzieher/-in oder der heilpädagogischen Fachkraft können Erziehungsberechtigte eine Entwicklungs- und Erziehungsberatung in Anspruch nehmen. Erziehungsberatungen sind prozess- und lösungsorientiert ausgerichtet. Daher werden Erziehungsberechtigte mit langfristigem Beratungsbedarf an Kooperationspartner verwiesen.

 

Hort „Kobolde“

Independent Living – Kindertagesstätten für Hohen Neuendorf gemeinnützige GmbH

Logo Kita Waldwichtel

Hort „Kobolde“
Bahnhofstraße 33
16556 Hohen Neuendorf
Tel.: (03303) 50 95 40-0
Fax: (03303) 50 95 40-1

Öffnungszeiten
06:00 Uhr–19:00 Uhr
Die Öffnungszeiten orientieren sich am Bedarf der Kinder und Eltern. Wir schließen am 24. und 31.12., und für zwei Teamfortbildungstage im Jahr. Der Kita-Ausschuss beschließt die Schließung für Brückentage und die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr circa ein Jahr im Voraus. Bei Bedarf werden die Kinder von 16:30 bis 19:00 Uhr im Kindergarten betreut.

Leiterin
Andrea Jochum
E-Mail: andrea.jochum@independentliving.de

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Vorschulkonzept
Anmelde-Formular

Kinder, welche das Jahr vor der Einschulung erreicht haben, wechseln zum Schuljahresbeginn in das Hortgebäude.

Zwei Räume sind für die Vorschüler, entsprechend ihres Alters ausgestattet und stehen den ganzen Tag auch als Rückzugsraum zur Verfügung.

Eine intensive Vorbereitung der Kinder auf die Schule erfolgt auch durch regelmäßigen Austausch von Lehrer/-innen und Erzieher/-innen im letzten Kita-Jahr. Durch die Nähe der Gebäude sind kurzfristige Absprachen zwischen Lehrer/-innen und Erzieher/-innen immer möglich, sowie das Kennenlernen des Schulgebäudes und auch von Unterrichtsstunden durch die Vorschüler.

  • Der Spielraum des Hortes Kobolde
  • Ein Einblick in den Spielraum des Hortes Kobolde
  • Ein runder Tisch im Hort Kobolde

 

Auch im Hortgebäude stehen den Kindern Funktionsräume, welche in Anlehnung an die Bildungsbereiche eingerichtet sind, ein eigener Gartenbereich in Richtung Bahnhofstraße, der Schulhof, die kleine Sporthalle und die Schulbibliothek für zahlreiche Aktivitäten zur Verfügung.

Besonderheiten

  • Unser Hort präsentiert sich im ehemaligen Gebäude der Hugo Rosenthal Oberschule auf über 1.000 m² verteilt auf drei Etagen mit 17 Räumen.
  • Eine große Außenspielfläche, den zu nutzenden Wald in unmittelbarer Nähe und der sich dem Grundstück anschließende Sportplatz, regen zu Spiel und Aktivität im Freien an.
  • Auf dem Grundstück befinden sich nicht nur Hort und Grundschule, sondern auch die Sporthalle und eine Kinderbibliothek.
  • Unsere komplett ausgestattete Werkstatt mit Werkbänken und die Lehrküche werden auch von der Grundschule genutzt, stehen uns aber ab Mittag uneingeschränkt zur Verfügung.
  • Altersgemischtes Team mit männlichen und weiblichen Pädagogen und Heilpädagogen.
  • Unsere heilpädagogischen Mitarbeiter/-innen sind im regelmäßigen Austausch mit den pädagogischen Fachkräften über die Entwicklung der Kinder. Durch Teilnahme am Alltag der Kinder und gezieltes Beobachten können so besondere Entwicklungen aber auch Defizite festgestellt werden, die dann mit den Eltern besprochen werden um gemeinsam entwicklungsfördernde Maßnahmen festzulegen.
  • Wir bilden berufsbegleitend aus.

 

Tagesstruktur

6:00 8:30 Uhr Frühhort
Ermöglicht den Mädchen und Jungen einen ruhigen Start in den bevorstehenden Schultag. Die Kinder werden pünktlich zum Unterrichtsbeginn in die Schule verabschiedet.
Die Vorschulkinder beginnen den Tag mit einem Frühstück um 8:00 Uhr. Ihr Tag ist analog der Kindergartenkinder strukturiert.
In den Ferien öffnet der Hort um 08:00 Uhr. Kinder, welche früher Betreuung benötigen, können diese im Kitahaus Hirschallee 9 in Anspruch nehmen. Die Kinder werden dann von dort abgeholt und in den Hort begleitet.
11:50 Uhr Öffnung des Hortes
Nach Schulschluss und der Ankunft im Hort melden sich die Kinder an unserer Anmeldung an. Hierbei tragen sie sich selbst in eine Liste ein. Jedes Kind befestigt sein Namensschild an seinem Eigentumsschrank. Jedes Kind erhält vier verschiedene Klickschilder, das Grüne steht für den Garten, das Gelbe steht für das Untergeschoss, das Rote steht für das Erdgeschoss und das Blaue steht für unser Obergeschoss. So wissen die Eltern gleich Bescheid wo sich ihr Kind befindet.
Das Mittagessen ist Schulsache und erfolgt während der Schulzeit unter Aufsicht von Lehrerinnen und Lehrern. Über einen externen Essenanbieter haben die Kinder die Möglichkeit, zwischen vier verschiedenen Mittagessen zu wählen. Die Richtzeiten für die Esseneinnahme legt die Schule in Abstimmung mit dem Stundenplan fest. Die Mädchen und Jungen der ersten und zweiten Klassen werden in Absprache mit der Schule außerhalb der Pausen von einer Erzieherin oder einem Erzieher während der Esseneinnahme begleitet.
Die Vorschulkinder nehmen ihr Essen im Hortgebäude ein.
Die Kinder halten sich je nach Wetterlage im Freien oder in den Horträumen auf. Die Räumlichkeiten sind unter Berücksichtigung der Grundsätze der elementaren Bildung ausgestattet. Im Hort befinden sich im Untergeschoss eine Werkstatt, ein Billard- und Tischtennisraum, eine Lehrküche und zwei separate Rückzugsräume für Schüler/-innen der oberen Klassenstufen.
Im Erdgeschoss befinden sich die Eigentumsschränke, ein Kreativraum, unsere Bibliothek, der Früh- und Späthortraum, der Bewegungsraum, ein Tafelraum, der für die Hausaufgaben der 3. bis 4. Klasse benutzt werden kann und ein Legoraum.
Im Obergeschoss befinden sich ein Aufenthaltsraum der Erzieher/-innen, das Büro der Teamleiter/-in, der Hausaufgabenraum für die Klassenstufen eins bis zwei, ein Theaterraum, unser Nähstübchen und zwei Spielräume für die Vorschulkinder.
Die Mädchen und Jungen der 1. Klassen werden in den ersten vier bis sechs Wochen nach Schulschluss von der Bezugserzieherin oder des Beziehungserziehers aus ihren entsprechenden Klassenräumen abgeholt. Im Anschluss treffen sie sich in einem Mittagskreis, um wichtige Dinge für den Horttag zu besprechen
12:40 15:00 Uhr Hausaufgabenzeit
Die Hausaufgabenbetreuung findet im jeweiligen Klassenverband für jeweils 30 Minuten statt. Die Kinder werden von einer Erzieherin oder einem Erzieher, in der Regel von ihrer Bezugserzieherin oder ihrem Bezugserzieher, bei der Erledigung der Hausaufgaben begleitet. Wir bieten den Kindern Raum und Zeit um ihre Hausaufgaben zu erledigen. Die Kontrolle auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Hausaufgaben obliegt den Eltern. Vor den Ferien, vor Feiertagen und am Freitag findet keine Hausaufgabenbetreuung statt.
Zur Umsetzung der Grundsätze der elementaren Bildung und unter Berücksichtigung der Wünsche der Kinder bieten wir Klubangebote wie z. B. Kochen, Fußball, Theater, Gitarre, Wald, Handarbeit, Werken.
Ein fester Bestandteil ist der Kinderrat.
Die jeweiligen Klubs und Angebote sind den Kindern an der Infotafel zugänglich. Mit den Erstklässern werden sie im Mittagskreis besprochen.
Dienstag erfolgt durch externe Anbieter Akkordeon- und Melodikaunterricht, sowie Christenlehre.

Eingewöhnung

Auch im Hort bieten wir eine Eingewöhnungsphase von ein bis vier Wochen vor Schulbeginn an. Bitte sprechen Sie dies mit der Hortleitung ab.

 


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